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		<title>Kredite sind für Banken ein attraktives Geschäftsfeld</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 21:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. Critics</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="Kredite sind für Banken ein attraktives Geschäftsfeld" link="http://www.sixbillion.org/politik-und-dein-recht/kredite-sind-fur-banken-ein-attraktives-geschaftsfeld/"><div class="google_plusone_widget"><g:plusone 
      count="true" href="http://www.sixbillion.org/politik-und-dein-recht/kredite-sind-fur-banken-ein-attraktives-geschaftsfeld/" size="medium"></g:plusone></div><p><img class="alignleft size-full wp-image-55" title="kredit-geld" src="http://www.sixbillion.org/wp-content/uploads/2012/04/kredit-geld.jpg" alt="" width="200" height="134" />Die Kreditvergabe ist für die Banken eine gute Einnahmequelle. Natürlich gehen sie hierbei auch ein Risiko ein, da es durchaus sein kann, dass Kundenkredite nicht ordnungsgemäß zurückgezahlt werden und somit die Bank einen Schuldenberg selbst tilgen muss. Da bei Krediten aber zum Teile hohe Sollzinsen verlangt werden können, bietet die Kreditvergabe für die Bank eine gute Eigenfinanzierungsmöglichkeit an. Als Kunde sollte bei der Aufnahme eines Kredites jedoch darauf geachtet werden, dass die Zinshöhe dem aktuellen Zinsniveau entspricht und die Kreditbedingungen für den Kunden fair sind.</p>
<p>Unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten vergleichen</p>
<p>Je nach Kreditbedarf gibt es verschiedenste Finanzierungsmöglichkeiten. Alle Kredite haben jedoch eines gemeinsam: Die von der Bank erhaltene Kreditsumme muss mithilfe von Rückzahlungsraten getilgt werden. Wird ein Kredit ausgezahlt, so erhält der Kunde die beantragte Summe meist auf sein Girokonto gutgeschrieben. Ein bis zwei Monate später muss dann die erste Kreditrate erbracht werden. Mit dieser Kreditrate wird meist der Sollstand getilgt und gleichzeitig die Zinszahlung erbracht. Da es unterschiedliche Kredite gibt, muss bei der Kreditaufnahme angegeben werden, für was das Geld benötigt wird. Handelt es sich um die Finanzierung einer Immobilie, so sind die zu zahlenden Zinsen geringer als bei einer Kreditaufnahme für ein Auto oder eine Möbelabschaffung. Bei Letzteren handelt es sich meist um einen Ratenkredit, bei welchem der Zinssatz bonitätsabhängig ermittelt wird.</p>
<p>Die Bonität ist für die Zinshöhe verantwortlich</p>
<p>Die Banken ermitteln bei der Kreditvergabe die Bonität des Kunden. Diese soll aussagen, wie sicher die Rückzahlungswahrscheinlichkeit des Kunden ist. Je besser die Bonität eingeschätzt wird, desto weniger Zinsen muss der Kunde zahlen. Birgt eine Kreditvergabe für die Bank ein höheres Risiko, so muss der Kunde einen Sicherheitszuschlag zahlen, welcher sich in Form von höheren Zinsen auswirkt. Was genau die Banken für die Bonitätsermittlung heranziehen ist meist undurchsichtig. Die wichtigsten Kriterien sind aber stets das monatliche Einkommen, die monatlichen Ausgaben sowie die Schufa-Auskunft. Besonders dann, wenn eine negative Schufa-Meldung vorliegt, ist es oftmals schwierig, einen Kredit zu erhalten.</p>
<p>Kreditaufnahme trotz schlechter Bonität</p>
<p>Dass eine Kreditvergabe mit schlechter Bonität absolut unmöglich ist, stimmt nicht. Institute wie beispielsweise <a title="maxda.de" href="http://www.maxda.de/" target="_blank">maxda.de</a> haben sich darauf spezialisiert auch Kunden mit schlechter Schufa-Auskunft eine Kreditaufnahme zu ermöglichen. Um hierfür ein Angebot zu erhalten, sollte die Internetseite maxda.de aufgesucht werden, sodass die finanziellen Sorgen schnell der Vergangenheit angehören können.</p>
<p>Bild: <a href="http://www.pixelio.de/media/574169" rel="nofollow" target="_blank">berlin-pics  / pixelio.de</a></p>
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		<title>Umschuldung &#8211; Rettung und Zinsersparnis</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 06:17:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. Critics</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Begriff der Umschuldung ist zu unrecht negativ behaftet. Das liegt daran, dass in ihm das Wort &#8220;Schuld&#8221; enthalten ist. Schulden zu haben ist auch eine negative Sache. Jedoch sollte gut unterschieden werden zwischen Schulden und Verbindlichkeiten. Umschulden von Verbindlichkeiten Es ist eine gängige Praxis, dass der Verbraucher teure Kredite gegen günstige ersetzt. Das bedeutet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="Umschuldung - Rettung und Zinsersparnis" link="http://www.sixbillion.org/politik-und-dein-recht/umschuldung-rettung-und-zinsersparnis/"><div class="google_plusone_widget"><g:plusone 
      count="true" href="http://www.sixbillion.org/politik-und-dein-recht/umschuldung-rettung-und-zinsersparnis/" size="medium"></g:plusone></div><p><img src="http://www.sixbillion.org/wp-content/uploads/2012/02/geldscheine.jpg" alt="geldscheine" title="geldscheine" width="200" height="134" class="alignleft size-full wp-image-46" />Der Begriff der Umschuldung ist zu unrecht negativ behaftet. Das liegt daran, dass in ihm das Wort &#8220;Schuld&#8221; enthalten ist. Schulden zu haben ist auch eine negative Sache. Jedoch sollte gut unterschieden werden zwischen Schulden und Verbindlichkeiten.<span id="more-39"></span></p>
<p>Umschulden von Verbindlichkeiten</p>
<p>Es ist eine gängige Praxis, dass der Verbraucher teure Kredite gegen günstige ersetzt. Das bedeutet, dass er bei einem Kreditgeber einen zinsgünstigen Kredit erhält und mit dem ausgezahlten Geld den älteren und teureren Kredit vorzeitig ablöst. So wird zum Beispiel in der Tilgungsphase einer Immobilienfinanzierung mehrfach umgeschuldet. Parallel zur normalen Ratenzahlung wird in einem Bausparvertrag oder ähnlichem Modell Geld angespart. Nach einer bestimmten Laufzeit kann ein sehr günstiges Bauspardarlehen erteilt werden um die Restfinanzierung des Hauses abzulösen oder zu verkleinern. Dies spart in der Regel viele Tausend Euro. Nach dem gleichen Prinzip können auch normale Privatkredite vorzeitig ausgelöst werden. Von einer Umschuldung kann jedoch nur dann die Rede sein, wenn für die Ablösung des einen Kredites ein neuer aufgenommen wird.</p>
<p>Schuldentilgung durch Umschuldungskredit</p>
<p>Sehr oft kommt es leider auch vor, dass die Verbindlichkeiten nicht mehr bedient werden können. In diesem Fall werden aus den Verbindlichkeiten Schulden. Schulden zu haben ist für viele Menschen der schlimmste Albtraum, den es geben kann. Und leider viel zu häufig sind die Menschen überschuldet. Dann drohen gerichtliche Mahnverfahren, Gerichtsvollzieher, Zangsvollstreckungen oder gar die Insolvenz.<br />
Um diese Unannehmlichkeiten abzuwenden, kann ein Geldgeber, egal ob privat oder Bank, einen Umschuldungskredit zur Verfügung stellen. Das ermöglicht sehr gute Verhandlungen mit den Gläubigern. Die Chancen auf einen außergerichtlichen Vergleich steigen sehr stark. Hat man sich dann mit den Gläubigern geeinigt, werden mit dem Umschuldungskredit die Schulden ausgeglichen und der Verbraucher hat wieder nur Verbindlichkeiten. Sehr wichtig ist, dass kein Gläubiger vergessen wird.<br />
Diese Umschuldungskredite bergen aber auch ein hohes Risiko. Da eine erhöhte Wahrscheinlichkeit des Zahlungsausfalls besteht, lassen sich Kreditgeber dieses Risiko teuer bezahlen. Zinsen nahe der 10 Prozent oder gar darüber sind keine Seltenheit. Dennoch hat man es nur mit einem Geschäftspartner zu tun und erspart sich sehr hohe Vollstreckungskosten.</p>
<p>Die <a title="Umschuldung" href="http://www.creditolo.de/kredit-umschuldung/" target="_blank">Umschuldung</a> ist also in vielen Fällen ein probates Mittel um sich einerseits Geld und andererseits Unannehmlichkeiten mit Gläubigern zu ersparen. In beiden Fällen ist eine sehr intensive Kosten-Nutzen-Rechnung unbedingt erforderlich.</p>
<p>Bild: <a rel="nofollow" href="http://www.pixelio.de/media/569861" target="_blank">berlin-pics  / pixelio.de</a></p>
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		<title>Fallback bei ELENA</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 10:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. Critics</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="Fallback bei ELENA" link="http://www.sixbillion.org/politik-und-dein-recht/fallback-bei-elena/"><div class="google_plusone_widget"><g:plusone 
      count="true" href="http://www.sixbillion.org/politik-und-dein-recht/fallback-bei-elena/" size="medium"></g:plusone></div><p><img src="http://www.sixbillion.org/wp-content/uploads/2011/07/el.jpg" alt="" title="el" width="150" height="34" class="alignleft size-full wp-image-19" />Gerade hat mich die Meldung erreicht: Das Bundesfinanzministerium schließt das ELENA-Projekt. Viele Datenschützer haben ihre Bedenken zur Sammelwut des Systems geäußert, insbesondere soll ELENA nicht nur die Einkommensdaten, sondern auch die Fehl- und Arbeitstage, sowie Kündigungsgründe gespeichert haben. Wozu die Finanzämter gerade diese Daten benötigten, hier blieben die Verantwortlichen uns eine Antwort schuldig. Interessant ist es auch deswegen, weil es bereits einige Millionen Steuergelder für das sinnvolle Projekt ausgegeben wurden – nicht nur von der öffentlichen Hand, auch von der Wirtschaft. ELENA war tatsächlich sinnvoll! Man hat damit quasi den direkten Austausch zwischen den Steuerzahlern und den Ämtern ermöglicht. Jetzt steigen wir wieder auf das &#8220;Papier&#8221; um.</p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Anrufe eines/einer Unbekannten</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 11:19:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. Critics</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon wieder klingelt mein Telefon und schon wieder sehe ich nichts aus &#8220;Unbekannt&#8221;. Wieso wohl diese Menschen meinen, wenn sie sich verstecken und ich doch tatsächliche aufheben würde, sie mir dann etwas verkaufen könnten? Oder, dass ich ihnen überhaupt über den Weg trau? Ich hob dennoch ab und hörte lediglich ein Piepsen und Klacksen – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="Anrufe eines/einer Unbekannten" link="http://www.sixbillion.org/politik-und-dein-recht/anrufe-eineseiner-unbekannten/"><div class="google_plusone_widget"><g:plusone 
      count="true" href="http://www.sixbillion.org/politik-und-dein-recht/anrufe-eineseiner-unbekannten/" size="medium"></g:plusone></div><p><img src="http://www.sixbillion.org/wp-content/uploads/2011/07/tel1-277x300.gif" alt="" title="tel" width="277" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-37" />Schon wieder klingelt mein Telefon und schon wieder sehe ich nichts aus &#8220;Unbekannt&#8221;. Wieso wohl diese Menschen meinen, wenn sie sich verstecken und ich doch tatsächliche aufheben würde, sie mir dann etwas verkaufen könnten? Oder, dass ich ihnen überhaupt über den Weg trau? Ich hob dennoch ab und hörte lediglich ein Piepsen und Klacksen – mehr kam da auch nicht raus. Die Telekommunikationsbehörde (Bundesnetzagentur) kann in solchen Fällen auch wenig tun, außer, es würden sich viele darüber beschweren. Im Falle eines Werbeanrufes mit einer nicht gesetzeswidrig unterdrückten Nummer, ist es jedoch ratsam, sich schriftlich bei der TK-Behörde zu beschweren. Dies ist sogar online möglich: <a href="http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1931/DE/Verbraucher/RufnummernmissbrauchSpamDialer/RufnummernmissbrauchSpamDialer_node.html">http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1931/DE/Verbraucher/RufnummernmissbrauchSpamDialer/RufnummernmissbrauchSpamDialer_node.html</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Der investigative Journalismus</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 22:25:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie man es zurzeit mitbekommt, erreicht der investigative Journalismus ungeahnte Höhen oder auch Tiefen – es spielt keine Rolle wie man eine Tatsache umschreibt, es bleibt immer noch eine, nur wohltuend klingelnd. Das will ich nicht. Ich schäme mich dafür, dass eine ganze journalistische Schicht an hochprofessionellen, gut ausgebildeten Reportern sich in eine schier bodenlose [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="Der investigative Journalismus" link="http://www.sixbillion.org/politik-und-dein-recht/der-investigative-journalismus/"><div class="google_plusone_widget"><g:plusone 
      count="true" href="http://www.sixbillion.org/politik-und-dein-recht/der-investigative-journalismus/" size="medium"></g:plusone></div><p><img src="http://www.sixbillion.org/wp-content/uploads/2011/07/invest-300x281.gif" alt="" title="invest" width="300" height="281" class="alignleft size-medium wp-image-23" />Wie man es zurzeit mitbekommt, erreicht der investigative Journalismus ungeahnte Höhen oder auch Tiefen – es spielt keine Rolle wie man eine Tatsache umschreibt, es bleibt immer noch eine, nur wohltuend klingelnd. Das will ich nicht. Ich schäme mich dafür, dass  eine ganze journalistische Schicht an hochprofessionellen, gut ausgebildeten Reportern sich in eine schier bodenlose Grube fallen ließ, wobei mit jedem Meter, mit dem man fällt, immer mehr unschöne Sachverhalte ans Tageslicht kommen. Ein Armutszeugnis für die, die sich an den Opfern &#8220;bereichert&#8221; haben und deren Moral und ethisches Verständnis, der Verführung des Geldes und Imponiergehabes nicht Stand hielten. </p>
</div>]]></content:encoded>
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