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		<title>Fallback bei ELENA</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 10:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. Critics</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade hat mich die Meldung erreicht: Das Bundesfinanzministerium schließt das ELENA-Projekt. Viele Datenschützer haben ihre Bedenken zur Sammelwut des Systems geäußert, insbesondere soll ELENA nicht nur die Einkommensdaten, sondern auch die Fehl- und Arbeitstage, sowie Kündigungsgründe gespeichert haben. Wozu die Finanzämter gerade diese Daten benötigten, hier blieben die Verantwortlichen uns eine Antwort schuldig. Interessant ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><div class="vs-topic" topic="Fallback bei ELENA" link="http://www.sixbillion.org/politik-und-dein-recht/fallback-bei-elena/"><div class="google_plusone_widget"><g:plusone 
      count="true" href="http://www.sixbillion.org/politik-und-dein-recht/fallback-bei-elena/" size="medium"></g:plusone></div><p><img src="http://www.sixbillion.org/wp-content/uploads/2011/07/el.jpg" alt="" title="el" width="150" height="34" class="alignleft size-full wp-image-19" />Gerade hat mich die Meldung erreicht: Das Bundesfinanzministerium schließt das ELENA-Projekt. Viele Datenschützer haben ihre Bedenken zur Sammelwut des Systems geäußert, insbesondere soll ELENA nicht nur die Einkommensdaten, sondern auch die Fehl- und Arbeitstage, sowie Kündigungsgründe gespeichert haben. Wozu die Finanzämter gerade diese Daten benötigten, hier blieben die Verantwortlichen uns eine Antwort schuldig. Interessant ist es auch deswegen, weil es bereits einige Millionen Steuergelder für das sinnvolle Projekt ausgegeben wurden – nicht nur von der öffentlichen Hand, auch von der Wirtschaft. ELENA war tatsächlich sinnvoll! Man hat damit quasi den direkten Austausch zwischen den Steuerzahlern und den Ämtern ermöglicht. Jetzt steigen wir wieder auf das &#8220;Papier&#8221; um.</p>
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		<title>Anrufe eines/einer Unbekannten</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 11:19:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. Critics</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon wieder klingelt mein Telefon und schon wieder sehe ich nichts aus &#8220;Unbekannt&#8221;. Wieso wohl diese Menschen meinen, wenn sie sich verstecken und ich doch tatsächliche aufheben würde, sie mir dann etwas verkaufen könnten? Oder, dass ich ihnen überhaupt über den Weg trau? Ich hob dennoch ab und hörte lediglich ein Piepsen und Klacksen – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><div class="vs-topic" topic="Anrufe eines/einer Unbekannten" link="http://www.sixbillion.org/politik-und-dein-recht/anrufe-eineseiner-unbekannten/"><div class="google_plusone_widget"><g:plusone 
      count="true" href="http://www.sixbillion.org/politik-und-dein-recht/anrufe-eineseiner-unbekannten/" size="medium"></g:plusone></div><p><img src="http://www.sixbillion.org/wp-content/uploads/2011/07/tel1-277x300.gif" alt="" title="tel" width="277" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-37" />Schon wieder klingelt mein Telefon und schon wieder sehe ich nichts aus &#8220;Unbekannt&#8221;. Wieso wohl diese Menschen meinen, wenn sie sich verstecken und ich doch tatsächliche aufheben würde, sie mir dann etwas verkaufen könnten? Oder, dass ich ihnen überhaupt über den Weg trau? Ich hob dennoch ab und hörte lediglich ein Piepsen und Klacksen – mehr kam da auch nicht raus. Die Telekommunikationsbehörde (Bundesnetzagentur) kann in solchen Fällen auch wenig tun, außer, es würden sich viele darüber beschweren. Im Falle eines Werbeanrufes mit einer nicht gesetzeswidrig unterdrückten Nummer, ist es jedoch ratsam, sich schriftlich bei der TK-Behörde zu beschweren. Dies ist sogar online möglich: <a href="http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1931/DE/Verbraucher/RufnummernmissbrauchSpamDialer/RufnummernmissbrauchSpamDialer_node.html">http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1931/DE/Verbraucher/RufnummernmissbrauchSpamDialer/RufnummernmissbrauchSpamDialer_node.html</a></p>
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		<title>Der investigative Journalismus</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 22:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. Critics</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p></p><div class="vs-topic" topic="Der investigative Journalismus" link="http://www.sixbillion.org/politik-und-dein-recht/der-investigative-journalismus/"><div class="google_plusone_widget"><g:plusone 
      count="true" href="http://www.sixbillion.org/politik-und-dein-recht/der-investigative-journalismus/" size="medium"></g:plusone></div><p><img src="http://www.sixbillion.org/wp-content/uploads/2011/07/invest-300x281.gif" alt="" title="invest" width="300" height="281" class="alignleft size-medium wp-image-23" />Wie man es zurzeit mitbekommt, erreicht der investigative Journalismus ungeahnte Höhen oder auch Tiefen – es spielt keine Rolle wie man eine Tatsache umschreibt, es bleibt immer noch eine, nur wohltuend klingelnd. Das will ich nicht. Ich schäme mich dafür, dass  eine ganze journalistische Schicht an hochprofessionellen, gut ausgebildeten Reportern sich in eine schier bodenlose Grube fallen ließ, wobei mit jedem Meter, mit dem man fällt, immer mehr unschöne Sachverhalte ans Tageslicht kommen. Ein Armutszeugnis für die, die sich an den Opfern &#8220;bereichert&#8221; haben und deren Moral und ethisches Verständnis, der Verführung des Geldes und Imponiergehabes nicht Stand hielten. </p>
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