Jeder hat das Recht auf Datenschutz


Egal ob Sie Angestellter oder Unternehmer sind, an dem Thema Datenschutz und den daraus resultierenden rechtlichen Verpflichtungen kommt keiner mehr vorbei. Die technischen Möglichkeiten heutzutage haben viele Vorteile, wie etwa schnelle Übermittlung und Verwaltung von Informationen. Der Nachtteil geht allerdings auch daraus hervor, nämlich dass viele Daten und Informationen unkompliziert gespeichert werden können und es immer schwieriger wird, die Übersicht darüber zu behalten, wer was wissen darf und wo die Grenzen liegen. Nur weil eine Handlung praktisch möglich ist, ist sie nicht automatisch legal und legitim. Im realen Miteinander ist es für uns selbstverständlich, dass wir unseren Gegenüber respektieren und nicht ausnutzen. Daten dagegen, als graue Masse, sieht kaum jemand mit diesen Augen. Dabei gehören sie aber auch zu Personen oder können betriebliche Vertraulichkeiten beinhalten.

Ein Anwalt für den Datenschutz

Damit eine neutrale Instanz den Überblick über den Zugriff auf Daten behält, sind Unternehmen mittlerweile dazu verpflichtet, einen Datenschutzbeauftragten zu ernennen. Oft kommt es dabei vor, dass einfach ein Kollege aus der IT-Abteilung die Position übernimmt. Sowas wird schnell zum Fehler, da es in dem Fall zu Interessenkonflikten aufgrund der unterschiedlichen Anforderungen kommen kann. Für die Firma wirkt sich eine solche Fehlentscheidung nicht nur auf das Ansehen aus, auch Bußgelder können verhängt werden.

Falls es also intern niemanden gibt, der problemlos als Datenschutzbeauftragter fungieren kann, sind Unternehmen besser beraten, wenn sie die jemanden von außerhalb holen. Dafür bieten sich beispielsweise Rechtsanwälte an. Größere Kanzleien wie Steinbock & Partner (steinbock-partner.de) verfügen über passendes Personal und können auch sonst Auskunft über Rechtsfragen rund um Datenschutz geben.

Datenschutz ist ein Muss

Zwar ist das Speichern und Verarbeiten persönlicher Daten auch bei größeren Mengen nicht grundsätzlich gesetzeswidrig, aber es muss dennoch darauf geachtet werden, dass das Recht auf informationelle Selbstbestimmung der Bürger gewahrt bleibt. Jedes Unternehmen verfügt über Daten zu den einzelnen Mitarbeitern, oft auch zu Kunden und Geschäftspartnern. Daher ist es im eigenen Interesse und aus Rücksicht auf die Mitarbeiter notwendig, sich mit Datenschutz auseinander zu setzen.